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Oldenburger Kunstverein Veranstaltungskalender II. Halbjahr 2010 |
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Ausstellungen 19.06.2010, Lotte Lindner und Till Steinbrenner, We don’t trust you Literatur und Vorträge 09.09.2010, Eduard Kögel, Architekturtransfer nach China Filme 09.11.2010, Colville, ein Film von Andreas Schultz Konzerte Klassik im Kultursommer 29.07.2010, Maria Kliegel, Violoncello und Elsbeth Moser, Bajan Meisterkonzerte 24.09.2010, 1. Meisterkonzert, Duo Staemmler (Cello / Klavier) |
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Lotte Lindner und Till Steinbrenner We don’t trust you Termin: 19. Juni bis 1. August 2010
Abb.: l’ atelier c’est moi, Foto: Lotte Lindner und Till Steinbrenner, 2008 Anlässlich des New York-Stipendiums der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur präsentiert der Oldenburger Kunstverein die Preisträger 2009. "Die künstlerischen Arbeiten von Lotte Lindner & Till Steinbrenner bewegen sich zwischen den Kategorien Performance, Installation und Skulptur. Dabei sind sie stets Resultate einer intensiven Auseinandersetzung mit dem konkreten Ort, an dem sie ausgeführt oder gezeigt werden. Auf Basis dessen, was sie im Alltag wahrnehmen und erfahren, entwickeln die Künstler Arbeiten und Projekte, die auf unterschiedlichste Art und Weise Grenzziehungen, gesellschaftliche Normen und Problemfelder berühren und sich dabei weniger mit rein ästhetischen als vielmehr mit kommunikativen und sozialen Aspekten beschäftigen. Die Kunst von Lotte Lindner & Till Steinbrenner konfrontiert ihre Rezipienten mit sorgsam inszenierten Situationen, die menschliche und gesellschaftlich vorherrschende Vorstellungen oder auch Barrieren aufzeigen, hinterfragen, durchdringen und überschreiten." (Andreas Prinzing). In der Ausstellung We don’t trust you ermöglicht das Künstlerpaar dem Besucher eine vollständig neue Wahrnehmung des ursprünglich klar strukturierten Ausstellungsraumes des Oldenburger Kunstvereins. Der vorhandene, beherrschende Kubus in der Mitte des Kunstvereins wird nur durch einen langen, schmalen Gang zu erreichen sein. Der Besucher wird durch diesen Gang in ein neu gebautes und schräg zum vorhandenen Mittelraum gestelltes Zentrum geleitet. Die Ausmalung mit schwerer roter Ölfarbe, als klassisches bildgebendes Material bewusst eingesetzt, sorgt für eine Empfindung, die die ursprüngliche, kühle Klarheit des Raumes vollständig aufhebt. Dem Besucher wird kein Bild präsentiert, er wird diesem ausgesetzt. Sie zeigen hier, wie sehr die Veränderung eines Raumes auch Machtausübung gegenüber dem dafür offenen Besucher sein kann. 2009 haben die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur dem Künstlerpaar das New York-Stipendium zuerkannt. Im Anschluss an den zwölfmonatigen New York-Aufenthalt findet in Absprache mit den Stipendiaten im Jahr 2010 jeweils eine Ausstellung in zwei niedersächsischen Kunstvereinen statt. Lotte Lindner & Till Steinbrenner wählten den Oldenburger Kunstverein und den Kunstverein Göttingen als Ausstellungsorte aus. Die Ausstellung Wir waren Dir weder gut noch böse im Kunstverein Göttingen wird im Anschluss an die Oldenburger Ausstellung ab dem 14. August 2010 zu sehen sein. Die Ausstellung in Oldenburg wird ermöglicht durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Landessparkasse zu Oldenburg und die Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg. „DISPLACE – Fotografien von Johanna Diehl“ Termin: 27. Juli bis zum 28. August 2010 Ausstellungseröffnung: Dienstag, dem 27. Juli 2010, um 19 Uhr Ausstellungsort: bau_werk Halle am Pferdemarkt, Pferdemarkt 8 a, 26121 Oldenburg Abb.: Lapithou/Kozan, Cyprus (North), 2008, c-print, 122 x 95 cm,
Die in Berlin ansässige Künstlerin
Mit freundlicher Unterstützung der Fotografin Doris Waskönig, Ramsloh Bitte beachten Sie den Ausstellungsort: Geöffnet dienstags und freitags 15 bis 18 Uhr und während der Veranstaltungen des bau-werk Forums; sowie nach Vereinbarung. Zeitgenössische chinesische Fotografie Termin: 1. September bis 10. Oktober 2010 Abb.: Yang Fudong, No snow on the broken bridge – 3, 2006, c-print, 120 x 180 cm Die Eröffnung der Ausstellung „Zeitgenössische Chinesische Fotografie“ im Oldenburger Kunstverein und der Ausstellung „M8 in China – Zeitgenössische Chinesische Architekten“, die das bau_werk – Oldenburger Forum für Baukultur in Kooperation mit dem Oldenburger Kunstverein am Pferdemarkt zeigt, bilden den Rahmen für die zentrale Eröffnung der China Begegnungen 2010 – einer Veranstaltungsreihe zur Bildenden Kunst, Kultur und Gesellschaft Chinas. Auf Grund der in unserer globalisierten Welt stark gestiegenen wirtschaftlichen und politischen Bedeutung Chinas ist Zeitgenossenschaft auch in Oldenburg ohne China nicht mehr denkbar. Die große Tradition Chinas; die in Deutschland nicht mehr gekannte ungeheure Dynamik nicht nur der Wirtschaft Chinas sondern der gesamten gesellschaftlichen Entwicklung; die Spannungen im Verhältnis des Einzelnen zum Kollektiv und ihre Behandlung im politischen Prozess – diese wenigen Stichworte zeigen Bedingungen auf, die das künstlerische Schaffen der gesamten „modernen Kunst“, die fast immer von einem Verständnis der Zeitgenossenschaft ausging, in ihren Bann zogen und prägten. Das Medium der Fotografie scheint uns besonders geeignet, diese Herausforderungen der Gegenwart an die chinesische Kunst zum Ausdruck zu bringen. Es werden Werke von Wang Quing Song, Dinu Li, Zhao Liang, Yang Fudong, Liu Ding, Ma Liuming, Zhao Zhao und Ai Weiwei gezeigt werden.
Die Ausstellung wird ermöglicht durch „M8 in China – Zeitgenössische Chinesische Architekten“ Termin: 1. September bis 10. Oktober 2010 Ausstellungsort: bau_werk Halle Ausstellungseröffnung: Mittwoch, dem 1. September 2010 Im direkten Anschluss: Ausstellungseröffnung: „M8 in China – Zeitgenössische Chinesische Architekten“, um 20 Uhr Bitte beachten Sie: es steht ein Shuttle der Weser-Ems Busverkehr GmbH bereit, um Sie vom Kunstverein zur bau_werk Halle zu bringen.
bau_werk – Oldenburger Forum für Baukultur und der Oldenburger Kunstverein zeigen in Kooperation die Ausstellung „M8 in China – Zeitgenössische Chinesische Architekten“. Der chinesische Architekturmarkt zählt zu den dynamischsten der Welt; gleichzeitig ist die private Architekturpraxis vergleichsweise neu in China. Die Ausstellung vom Deutschen Architektur Museum DAM, Frankfurt a.M., widmet sich den kleinen, flexibel agierenden Büros, deren Mitglieder zum großen Teil im westlichen Ausland studiert haben, sich in Wettbewerben behaupten und das eigentliche Entwicklungslabor der zeitgenössischen chinesischen Architektur darstellen.
Guy Tillim Termin: 21. Oktober bis 28. November 2010 Abb.: City Hall offices. Lubumbashi, DR Congo, 2007
Sein künstlerisches Werk umfasst Bilderserien politischer Krisenherde in Afrika, Porträts sowie urbane Arbeiten, die dem investigativen Reportagejournalismus nahe sind. Tillim arbeitet bevorzugt in Farbe, seine Bilder zeichnen sich durch zurückhaltende Helligkeitskontraste und eine elegische Bildkonstruktion aus. 2007 nahm er an der documenta 12 teil. „Für Guy Tillim gilt, dass seine künstlerische Haltung sich auf der heiklen Grenze zwischen Empathie und Distanzierung formuliert. Seine Wege durch die Länder des südlichen Afrika sind nicht von vorgezeichneten Zielen diktiert, sondern scheinen einer zunächst vorurteilsfreien Aufmerksamkeit für die Gegebenheiten und die Lebenswelten zu folgen, welche die Menschen selbst herbeigeführt haben und in die sie gleichermaßen hineingestellt
sind. Tillim sucht nicht das ‚richtige’, das ‚geglückte’ Motiv, er lässt sich von Bildern gleichsam auffinden, lässt sie an sich herantreten, um sie zugleich in gerichteter Bewegung zu umkreisen, sie zu schildern. [...] Tillim liefert uns, trotz genauer Orts- und Situationsangaben, keine journalistisch verwertbaren fotografischen Befunde, sondern zieht uns hinein in den Kreislauf von Deutungen und Standpunkten, Sichtweisen und Interpretationen, er zwingt uns hinein in eine Offenheit für Bezüge
und Verweise, welche die scheinbare ‚Schwäche’ der Urteilsfindung ummünzt in die Stärke genauen und wiederholten Hinsehens.“ Sigmar Polke Die Editionen Termin: 11. Dezember 2010 bis 20. Februar 2011 Abb.: Fernsehbild (Kicker) 1971
Das Horst-Janssen-Museum zeigt die Serie von 40 Gouachen mit dem Titel „Musik ungeklärter Herkunft“. Der Oldenburger Kunstverein zeigt Polkes gesamte Editionen der Jahre 1963 bis 2009 aus der Privatsammlung Dr. Axel Ciesielski, der diesen weltweit einzigen kompletten Werkkomplex zur Verfügung stellt. Bei diesen Editionen handelt es sich nicht um klassische Druckgraphik, sondern um Serien von Gouachen, übermalte Siebdrucke, Offsets, Photographien, Objekte, Plakate, Katalogbeiträge, Künstlerbücher und anderes. In Zusammenarbeit mit Jens Casper Vitruvius Termin: Dienstag, 14. September 2010, 19.30 Uhr Jens Casper (*1967) ist Dipl.-Ing. Architekt BDA. Nach seinem Studium an der RWTH Aachen war er in verschiedenen Architekturbüros u.a. in Berlin, Köln und Aachen tätig. Neben Lehrtätigkeiten an der TU Berlin und im Berlin Laboratory der Architectural Association London war er Mitbegründer des Architekturbüros „Realarchitektur“; seit 2008 besteht sein „Büro Jens Casper“. Zahlreiche nationale und internationale Preise, Ausstellungsbeteiligungen sowie Veröffentlichungen zeichnen seine Arbeit aus. Zuletzt wurde er in den Konvent der Baukultur der Bundesstiftung Baukultur berufen. Casper lebt und arbeitet in Berlin. Vitruvius bezeichnet im 1. Jh. v. Chr. Architektur als die höchste aller Künste; Adolf Loos argumentiert Anfang des 20. Jh., dass alles was einem Zweck dient, aus dem Reiche der Kunst auszuschließen ist; Julian Nida-Rümelin spricht auf dem Konvent der Baukultur (21. Jh.) von „Baukultur“ als dem öffentlichen Diskurs über das Gebaute. Es stellt sich die Frage: Ist Architektur Kunst? Jens Casper setzt sich in diesem Vortrag mit dem Verhältnis der Disziplinen Kunst und Architektur auseinander. Eduard Kögel Architekturtransfer nach China Termin: Donnerstag, 9. September 2010, 19.30 Uhr Im Rahmen der Ausstellung M8 in China – Zeitgenössische chinesische Architekten, die gleichzeitig in der bau_werk Halle am Pferdemarkt gezeigt wird, wird Eduard Kögel im Oldenburger Kunstverein einen Vortrag zum gegenseitigen Einfluss der Architektur in China und Deutschland im 20. Jh. halten. Dabei beleuchtet er, wie das Bauhaus in China wirkte und welche Konzepte die in Deutschland ausgebildeten chinesischen Architekten der ersten Generation nach ihrer Rückkehr verfolgten. Aber auch in den 1950er bis in die 1980er Jahre gab es vielfältige Beziehungen zwischen den beiden Ländern, die sich in Projekten niederschlugen. Eduard Kögel befasst sich seit 15 Jahren mit dem Architekturexport von Deutschland nach Asien. Er kuratierte mehrere Ausstellungen zur zeitgenössischen Architektur- und Stadtentwicklung in China und publizierte mehrere Bücher und Artikel. Seine Dissertation schrieb er 2007 an der Bauhaus-Universität Weimar über den deutschen Poelzig-Schülern Richard Paulick und Rudolf Hamburger im Exil in Shanghai (1930–1955). Seit vielen Jahren betreut er die internet-plattform www.chinese-architects.com, auf der die zeitgenössischen jungen Architekten vorgestellt werden. Colville ein Film von Andreas Schultz Termin: Dienstag, 9. November 2010, 19.30 Uhr Der Filmemacher Andreas Schultz zeichnet ein sehr persönliches Portrait des kanadischen Malers Alex Colville, der anlässlich der Ausstellung „Being Seen“ des Oldenburger Kunstvereins vom 30. April bis 2. Juli 1995 zum letzten Mal Deutschland besucht hat. In diesem Jahr begeht er seinen 90. Geburtstag.
Friedrich Christian Delius – Die Frau, für die ich den Computer erfand Literatur im Gespräch Termine: Ab 16. September 2010 immer donnerstags von 9.30 bis 11.00 Uhr. Über Gelesenes unter fachkundiger Anleitung mit anderen Lesern sprechen ist eine Bereicherung und wirkt zurück auf die eigene Lektüre. Das Lesepensum wird verabredet und beträgt etwa 70 Seiten pro Woche. Lektüre: Friedrich Christian Delius – Die Frau, für die ich den Computer erfand Ein alter Herr wird zu einem Interview gebeten. Der alte Herr ist ein Erfinder, der Erfinder des Computers. Delius lässt in seinem unterhaltsamen und raffiniert geschriebenen Roman Konrad Zuse seine Geschichte erzählen. Es ist nicht nur eine Geschichte über einen zähen Erfinder, sondern auch eine Liebeserklärung an die Tochter Lord Byrons, des englischen Dichters der Romantik. Sie, Ada Lovelace, hatte einen außergewöhnlichen mathematischen
Verstand. Eine derProgrammiersprachen ist nach ihr benannt. Leitung: Birgit Schumacher Kosten:10 Vormittage 52 Euro Anmeldung und Information: telefonisch bei Birgit und Hermann Schumacher unter 0441/6001055. Duo Staemmler
Termin: Freitag, 24. September 2010
C. Debussy: Sonate d-Moll Studien an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin sowie Meisterkurse bei Daniel Barenboim und Menahem Pressler bzw. Natalia Gutman und Anner Bylsma haben die Brüder Staemmler musikalisch geformt. Seit ihrem ersten gemeinsamen Auftritt im Jahre 1998 gaben sie als Duo zahlreiche Konzerte und wurden bei Wettbewerben mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt beim Deutschen Musikwettbewerb 2009.
Förderprojekt Bundesauswahl Weitere
Informationen zum Konzertsaal und Eintrittspreis hier klicken. Modigliani Quartett
Termin: Freitag, 22. Oktober 2010 J. Haydn:
Das französische Modigliani Quartett gehört zu den meistgefragten Streichquartetten der jungen Generation. Es ist nicht nur auf den großen Konzertpodien in Paris, Amsterdam und London zu hören, sondern ebenso in New York und Tokyo oder bei renommierten Festspielen. Seine CD mit Haydn-Quartetten wurde mit dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet. Die vier Instrumente aus dem Holz eines einzigen Baumes erzeugen einen ungewöhnlichharmonischen Gesamtklang. Weitere
Informationen zum Konzertsaal und Eintrittspreis hier klicken. Signum Quartett Termin: Freitag, 26. November 2010
A. Arensky: Quartett Mit dem Signum Quartett kommt nach dem Bennewitz- und dem Mandelring-Quartett wieder einmal ein Preisträger des renommierten Borciani-Streichquartett-Wettbewerbs nach Oldenburg. Es musiziert zusammen mit dem Cellisten Jens Peter Maintz, der den begehrten Ersten Preis beim ARD-Wettbewerb erhielt und damit als Solist und Kammermusiker eine internationale Karriere begann. Diese Zusammenarbeit macht es möglich, selten live zu hörende Werke aufzuführen, wie die von Arensky und Schubert. Weitere Informationen zum Konzertsaal und Eintrittspreis hier klicken. Saguaro Piano Trio
Termin: Freitag, 18. Februar 2011 L. v. Beethoven: Klaviertrio, op. 1 / 2
Am Colburn-Konservatorium in Los Angeles fand sich dieses bemerkenswerte Klaviertrio zusammen. Es erhielt schon bald Preise bei internationalen Kammermusik-Wettbewerben in den USA, Osaka und Hamburg. In Hamburg wurde ihm auch der Sonderpreis für die beste Brahms-Interpretation verliehen. Nach Konzerten in den USA, Kanada und Japan ist das Trio nun auch in Deutschland zu hören. Weitere
Informationen zum Konzertsaal und Eintrittspreis hier klicken. Dorothee Oberlinger, Blockflöte Termin: Freitag, 25. März 2011 A. Corelli:
Das italienische Ensemble Sonatori della gioiosa marca wurde 1998 durch eine Tournee mit Cecilia Bartoli europaweit bekannt. Heute gehört es zu den renommiertesten Barockensembles. In Oldenburg wird es mit der ebenso bekannten Blockflötistin Dorothee Oberlinger auftreten. Sie hat den Echo Klassik-Preis 2008 als „Instrumentalistin des Jahres“ in der Kategorie Holzbläser mit eben dem Programm italienischer Sonaten gewonnen, das hiervorgetragen wird. Gefördert durch die Weitere
Informationen zum Konzertsaal und Eintrittspreis hier klicken. Maria Kliegel, Violoncello und
Termin: 29. Juli 2010, 20.00 Uhr Durch das Zusammenwirken der weltberühmten Cellistin Maria Kliegel mit der bekannten Bajan-Spielerin Elsbeth Moser weist das Kultursommerkonzert eine ebenso ungewöhnliche wie reizvolle Besetzung auf. Auf dem Programm stehen Werke von J.S. Bach (Gambensonate, BWV 1028), A. Pärt (Fratres), S. Gubaidulina (In croce, De profundis), M. de Falla (Suite populaire espagnole) und A. Piazzolla (Le grand Tango).
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